Einführung des Berufswahlpasses im 7. Jahrgang

Zur Dokumentation der berufsorientierender Maßnahmen wird im 7. Schuljahr der Berufswahlpass eingeführt. Der Berufswahlpass ermöglicht es, die Vielzahl an Informationen und Arbeitsergebnisse aus dem Bereich der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung zu strukturieren und bietet Anregungen, den Prozess der Berufs- und Zukunftsorientierung gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu gestalten.

Mehr Informationen

Abschlussfahrt der 10e nach Österreich

Am 9. Februar, haben wir uns um 7:45 Uhr an der Schule getroffen, um auf unseren Bus zu warten. Um 8 Uhr sind wir dann abgefahren. Mit uns ist noch eine andere Klasse im Bus gefahren. Und jetzt mussten wir die lange Busfahrt nach Österreich überwinden. Anfangs waren wir alle relativ müde, doch das hat sich schnell geändert. Dazu hat auch die wirklich schöne Landschaft beigetragen. Als wir dann nach gut 12 Stunden an unserem Hotel in Niederndorf ankamen, waren alle ziemlich fertig mit den Nerven. Dann haben wir unsere Zimmer bezogen, mit je 2-3 Personen. Die Zimmer waren traditionell eingerichtet, aber völlig ausreichend. Danach hat uns der Gastwirt begrüßt, und es gab das erste Essen. Dann sind aber auch alle auf ihren Zimmern verschwunden.

Am nächsten Morgen gab es dann Frühstück, und wir haben uns mit dem Skibus auf den Weg zur Skipiste im Skigebiet “Zahmer Kaiser” gemacht. Am ersten Tag mussten wir eine Station früher aussteigen, um unsere Skiausrüstung abzuholen. Als dann alle ausgerüstet waren, sind wir noch knapp 500m mit voller Ausrüstung zur Skipiste gelaufen. Das war aber nicht schlimm, denn dabei hatte man einen wirklich beeindruckenden Blick auf die Berge. Zu dem war das Wetter sehr gut. Trotz Schnee war es überraschend warm dort. Bei der Kinder-Skipiste angekommen haben wir dann unseren Skilehrer Joe kennengelernt. Joe hat uns die grundlegenden Schritte für das Skifahren beigebracht. Viele standen zuerst ziemlich wackelig auf dem Ski, dies ist aber schnell bei den meisten besser geworden. Alle waren von dem Training begeistert, obwohl es schon recht anstrengend war. Nachdem wir alle die Anfangsübungen mehr oder weniger erfolgreich absolviert hatten, wurden wir von Herrn Härtel in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Leute, die schon sicherer waren durften mit Herrn Härtel auf die größere Piste. Die anderen haben mit Joe die Grundlagen wieder und wieder geübt. Dabei entstand auch schon die ein oder andere lustige Situation. Mittagspause haben wir in einem Gasthof direkt an der Piste gemacht, dort konnten wir etwas essen und trinken. Danach sind wir noch etwas Ski gefahren, und gegen 16 Uhr sind wir mit dem Bus zurück ins Hotel gefahren. Die meisten haben die Situation genutzt, dann noch einkaufen zu gehen, da der Supermarkt direkt um die Ecke war. Zum Abendessen gab es dann warme Gerichte. Nach dem Essen haben wir auf unseren Zimmern rumgehangen, allerdings nur bis 22 Uhr, da dann Nachtruhe war. Aber da die meisten von uns auch ziemlich erschöpft waren, war das auch keine große Sache. Am nächsten Morgen ging es dann wieder mit dem Bus zur Skipiste. Dort haben wir wieder mit unserem Skilehrer geübt, während die zweite Gruppe mit Herrn Härtel auf die größere Piste gegangen ist. Auch an diesem Tag war das Wetter wieder hervorragend. Wir haben dann neue Übungen gemacht, sind aber auch selbstständig gefahren. Wobei der Skilehrer trotzdem eine große Hilfe war. Herr Härtels Gruppe ist am Mittwoch schon auf den großen Berg gefahren, allerdings war diese Piste zu schwer für die andere Gruppe. Am Donnerstag sind dann alle mit dem Sessellift auf den großen Berg gefahren. Von der Aussicht waren alle beeindruckt. Auf dem Berg selbst gab es den Berggasthof “Zahmer Kaiser” in dem man gut essen konnte aber bei dem Ausblick hätte wahrscheinlich alles gut geschmeckt. Der Nachmittag verlief wie zuvor ruhig, und wir waren wieder einkaufen, und haben uns beschäftigt. Nach dem Abendessen haben wir dann unsere Gedichte bzw. Lieder vorgestellt, die wir bis dahin erarbeiten sollten. Dies war auch schon der letzte Abend dort. Am Freitag konnten wir dann noch zwei bis drei Stunden Ski fahren, bevor wir unsere Ausrüstung abgeben mussten. Als dies dann auch erledigt war, sind wir mit der gesamten Klasse auf den Berg gefahren um dort zu essen, und noch ein Gruppenfoto zum Abschluss zu machen. Wer wollte konnte dann auch noch nach unten Rodeln, oder auch den Lift nehmen. Um 19 Uhr kam dann unser Bus, der uns Nachhause bringen sollte. Die Rückfahrt war im Ganzen recht entspannt, da die meisten eh geschlafen haben. Gegen 6 Uhr sind wir dann endlich an der Schule angekommen, wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden.

Im ganzen kann man sicherlich von einer gelungenen Abschlussfahrt reden, denn sie war lustig, spannend und es gab keine Enttäuschungen.

Fabian Kuzia 10e

IMG_1907 IMG_1923IMG_1962 IMG_1968 IMG_1951

Die Sonnenfinsternis in Salzhausen

Seit Tagen wurde in den Klassen ausgiebig über das Wetter am Freitag diskutiert. Wird die Sonne scheinen über Salzhausen? Und der Grund war nicht, wie man vermuten könnte, ein Schulausflug, sondern die partielle Sonnenfinsternis über Deutschland. Und die Sonne schien – keine Wolke war am Himmel zu sehen. So hatten alle Schülerinnen und Schüler beste Sicht auf das seltene Naturschauspiel. Dank des Fördervereins gab es für alle ausreichend Schutzbrillen und so konnte jeder die Sonnenfinsternis genießen.
20150320_11551120150320_10525020150320_114430 20150320_114549 20150320_113233

20150320_12133020150320_114922

Lob der Kultusministerin Frauke Heiligenstadt für das Schüleraustauschprojekt der OBS Salzhausen

 

Die Klasse 9c der Oberschule Salzhausen traf am 15.1.2015 die Kultusministerin Frau Heiligenstadt in Lüneburg. Die Ministerin zeichnete das Projekt „NaviNatur-Nachhaltigkeit über Schulpatenschaften zwischen Rumänien und Deutschland entdecken und digital darstellen“ des Umweltbildungszentrums SCHUBZ als offizielles Projekt der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“ aus. Frau Vogelsang, Lehrerin an der OBS Salzhausen und Pädagogische Leitung des SCHUBZ Lüneburg, nahm die Auszeichnung entgegen. Die Oberschule Salzhausen war Partnerschule des ausgezeichneten Projekts und die Kultusministerin lobt das Engagement der Schule und wünschte viel Erfolg für die Weiterführung des Austauschprojekts zwischen der Oberschule Salzhausen und der rumänischen Schule in Sf. Gheorghe im Donaudelta.

P1020147       b2OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

schubz

Ein weiterer Artikel erschien auf der Homepage der Landeszeitung Lüneburger Heide am 15.01.2015: Kultusministerin Heiligenstadt zeichnet Umweltbildungszentrum-1

Rückblick auf den Kirch- und Markttag 2014

„Es ist wieder Kirch- und Markttag hier in Salzhausen…Hat jemand eine Idee, wie wir uns dort einbringen können?“ So oder ähnlich lautete die alljährliche Frage von Peter Receveur auf einer Dienstbesprechung und je nach Länge der Sommerferien war auch die dafür verbleibende Vorbereitungszeit teilweise sehr knapp.
So kam von der Religionsfachschaft im Zuge der Umgestaltung zur Oberschule die Idee auf, für die fünften Klassen ein Projekt zum Kennlernen unserer Kirche bzw. unserer Kirchengemeinde in den LeA-Stunden vor den Sommerferien zu initiieren und in diesem Zusammenhang unseren Beitrag für den nächsten Kirch- und Markttag zu planen.
Unser Diakon Herr Klindworth war sofort dabei und so konnten die Fünftklässler jeweils ein Unterrichtsgang zur Kirchengemeinde und zur Kirche unternehmen, bei denen sie unseren Pastor Herrn Danne, unsere Küsterin Frau Ostinschuk, unsere Kirchengemeindesekretärin Frau Schröder, die u. a. auch für Friedhofsangelegenheit zuständig ist sowie Frau Oswald von der Salzhäuser Tafel und unseren Diakon Herrn Klindworth kennen gelernt und eine Menge über ihre z. T. ehrenamtliche Arbeit erfahren haben.
Nach zwei weiteren Doppelstunden mit Herrn Klindworth in den jeweiligen Klassen standen auch die Ideen für den nächsten Kirch- und Markttag fest: eine Kaffee und Kuchen-Tombola von der 5 a und c und Kirchenführungen von der 5 b, deren Umsetzungen dann nach den Sommerferien noch genauer vorbereitet wurden. Auf die Frage „Wohin soll der Erlös gehen?“ unterbreitete Herr Klindworth drei Vorschläge: 1. Eine Spende für die Salzhäuser Tafel für bedürftige Menschen, 2. Eine Spende bzw. Bezuschussung einer Sommerfreizeitfahrt für Jugendliche vor Ort und 3. Eine Spende für Waisenkinder in Äthiopien, zu denen Pastor Haase, ein Verwandter von Herrn Klindworth, bereits den Kontakt hat. Die Fünftklässler wollten den Erlös gerne für das Waisenkinderprojekt in Afrika spenden.
Und der Einsatz am 21. September auf den Kirch- und Markttag 2014 hat sich gelohnt, denn es kamen stattliche 450 Euro für die Waisenkinder in Äthiopien zusammen!!!
Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden, die Schülerinnen und Schüler der fünften bzw. jetzigen sechsten Klassen, ihren Eltern, ihren Klassenlehrerinnen und -lehrern und nicht zuletzt Herrn Klindworth für den tollen Einsatz!

Melanie Klöpfel

PS: Dieses LeA-Projekt soll zukünftig in unserem Schulprogramm aufgenommen und mit den nächsten Fünftklässlern fortgeführt werden.